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Die kostenlose APPzumARZT managed den Präventionsstatus der gesamten Familie - vom Baby bis zum Opa.
Die kostenlose APPzumARZT managed den Präventionsstatus der gesamten Familie - vom Baby bis zum Opa.

Blog-Eintrag -

Wie eine Münchner App Deutschland gesund erhält: Von der Vision zum digitalen Health-Butler.

Vor einigen Jahren habe ich mich gefragt: Warum zersplittern sich die digitalen Angebote zum Thema Gesundheit? Warum gibt es einen Impfkalender vom Anbieter X und einen Risiko-Test vom Anbieter Y? Warum gibt es ein Tool für Mütter aber keins für Kinder, die die Gesundheit ihrer Eltern im Blick haben wollen?

Warum gibt es nicht ein digitales Tool für alles was gesund erhält?

Aus diesem Bedürfnis heraus entstand die kostenlose APPzumARZT. Diese App managed alle empfohlenen Präventionsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen – für Männer und Frauen, für Kinder und Erwachsene, vom frischen Neugeborenen bis zum rüstigen Rentner.

Also ein Tool für alles, das sich beim Arzt kostenfrei in Anspruch nehmen lässt um gesund zu bleiben: Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen zu 13 Krankheiten von Herz-Kreislauf-Erkrankung bis Gebärmutterhalskrebs, 13 Impfungen - von Hepatitis bis FSME, sowie alle Zahnarztleistungen und U-Untersuchungen.

Sowas gab’s doch schon, sagen Sie jetzt.
Leider nein. 
Denn nicht nur das Portfolio an berücksichtigten Leistungen war einmalig.
Die Funktionalität ist es heute immer noch. Sie orientiert sich nämlich ausschließlich am Bedürfnis der User und diese wollen Einfachheit und Komfort.

Daher ist die APPzumARZT auch kein elektronischer Impfkalender, sondern vielmehr ein dezent im Hintergrund agierender „guter Geist“ der sich um das Wohlergehen seines Herrn kümmert – ein Gesundheits-Butler eben.

Und dieser Butler braucht nicht mehr Angaben von ihnen als Geschlecht und Geburtsdatum, um seine langjährigen Dienste beginnen zu können. Aufgrund dieser Angaben weiß er, was für sie in ihrem Alter schon relevant gewesen wäre und fragt sie nun wann sie beispielsweise das letzte Mal beim Zahnarzt oder Hautkrebs-Screening waren und welche Impfungen wann durchgeführt wurden.

Dann erst beginnt die eigentliche Arbeit des Butlers.
Denn die Algorithmen der APPzumARZT wissen jetzt genau wann es Zeit für die nächste Untersuchung, die nächste Impfung oder den nächsten Check-up wäre.

Der User wird rechtzeitig erinnert und hat so den Kopf frei für andere Dinge.

Wie eine Studie neulich gezeigt hat, fühlen sich 89% der befragten 30-60 jährigen für die Gesundheit ihrer Eltern verantwortlich. 

Daher lassen sich in die APPzumARZT auch mehrere Familienmitglieder eintragen. So hat der Sohn die Check-Up‘s des Vaters ebenso im Blick, wie die Impfungen der Kinder. 

Eigentlich ganz einfach.
Aber eben „nur“ für Smartphone-Besitzer von Apple- oder Android-Geräten. Daher wollten wir das Prinzip „Ein Tool für alles“ auch in die reale Welt übertragen. Denn hier gibt es eine große Diskrepanz zwischen der Nutzung des gelben Impfpasses und des Zahn-Bonus-Heftchens.

Während es auf der einen Seite heißt „Deutschland sucht den Impfpass“ (so eine Kampagne der BZgA), ist das Zahn-Bonus-Heft dagegen meist dabei. Denn die lückenlose Führung dieses Stempelheftchens zahlt sich sogar monetär aus - durch weniger Zuzahlung beim Zahnersatz.

Wäre es da nicht schön, das Lohnende mit dem Nützlichen zu verbinden?

Würde ein Zahnarzt-Impfpass nicht sogar der Impfmüdigkeit entgegenwirken, da man nun alles auf einen Blick hätte? Und könnte man in dieses Stempelheft nicht auch noch weitere gesetzliche Präventionsleistungen, wie die Darmkrebsvorsorge integrieren?

Aber unsere Hoffnungen, den Impfpass mit dem Bonus-Heft zum Nachweis von Zahngesundheitsuntersuchungen zu kombinieren, mussten wir bereits nach wenigen Anrufen begraben. Die Begeisterung die uns entgegenschlug war mindestens ebenso groß wie die Hürden, die sich auftürmten.

Zu viele, für eine kleine Stiftung, die sich eigentlich ausschließlich der Prävention von Darmkrebs verschrieben hat.
Den wohl jahrelangen „Kampf“ durch die Behörden und Institutionen um einen neuen „Präventions-Pass“ genehmigt zu kriegen, wird wohl ein anderer kämpfen müssen.

Bis dahin erleichtern wir wenigstens mit der APPzumARZT das eigene Gesundbleiben.
Und daran erfreuen sich bereits derart viele User, dass die APPzumARZT zu den 6% der erfolgreichsten Gesundheitsapps auf dem deutschen Markt zählt.
Ein beachtlicher Erfolg!

Carsten Frederik Buchert
Director Marketing & Communications
Head of Office
Felix Burda Stiftung

www.appzumarzt.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den bekannten Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Mit smarten Event-Tools und Gadgets bringt die Stiftung die Darmkrebs-Prävention zu den Menschen: Das größte begehbare Darmmodell Europas fasziniert seine Besucher auf 20 Metern Länge und als Virtual Reality-Darm. Die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler alle gesetzlichen Präventionsleistungen für die ganze Familie und allein über 150.000 User pro Jahr testen online ihr persönliches Risiko mit dem Schnellcheck-Darmkrebs. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbe- und PR-Kampagnen eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. Die Felix Burda Stiftung ist Mitglied im Nationalen Krebsplan der Bundesregierung und in der Nationalen Dekade gegen Krebs des Bundesministeriums für Forschung und Bildung. Sie engagiert sich im Kuratorium des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und im wissenschaftlichen Beirat des Krebsinformationsdienstes.
www.felix-burda-stiftung.de

Pressekontakte

Carsten Frederik Buchert

Carsten Frederik Buchert

Pressekontakt Director Marketing & Communications 089-92502710

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