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Vor 25 Jahren entstand in Deutschland eine Stiftung, die das Thema Darmkrebsvorsorge aus der medizinischen Nische in die gesellschaftliche Mitte holte. Ihr Ursprung ist keine strategische Gründungsgeschichte, sondern eine familiäre Tragödie – und ein Vermächtnis. Als bei Felix Burda im Alter von nur 31 Jahren Darmkrebs diagnostiziert wurde, war die Krankheit bereits weit fortgeschritten. Sein Fall galt damals als tragisches Beispiel für ein strukturelles Problem: fehlende strukturelle Früherkennung, unzureichende Sensibilisierung und mangelndes Wissen über familiäre Risikofaktoren – bei Patienten wie Ärzten. Die Erfolge nach 25 Jahren: Seit Einführung der gesetzlichen Vorsorge-Koloskopie 2002 haben rund 10,6 Millionen Versicherte diese Untersuchung in Anspruch genommen. Schätzungen zufolge konnten dadurch 365.000 Neuerkrankungen und 185.000 Todesfälle an Darmkrebs verhindert werden. Die Neuerkrankungsrate ist – trotz demografischem Wandel – deutlich gesunken, die Sterblichkeit ebenfalls. Darmkrebs ist damit ein Beispiel dafür, wie Prävention tatsächlich Leben rettet. Mehr Details und einen ausführlichen Rückblick auf 25 Jahre Felix Burda Stiftung findest du auf unserem Presseportal auf felix-burda-stiftung.de

Vor 25 Jahren entstand in Deutschland eine Stiftung, die das Thema Darmkrebsvorsorge aus der medizinischen Nische in die gesellschaftliche Mitte holte. Ihr Ursprung ist keine strategische Gründungsgeschichte, sondern eine familiäre Tragödie – und ein Vermächtnis. Als bei Felix Burda im Alter von nur 31 Jahren Darmkrebs diagnostiziert wurde, war die Krankheit bereits weit fortgeschritten. Sein Fall galt damals als tragisches Beispiel für ein strukturelles Problem: fehlende strukturelle Früherkennung, unzureichende Sensibilisierung und mangelndes Wissen über familiäre Risikofaktoren – bei Patienten wie Ärzten. Die Erfolge nach 25 Jahren: Seit Einführung der gesetzlichen Vorsorge-Koloskopie 2002 haben rund 10,6 Millionen Versicherte diese Untersuchung in Anspruch genommen. Schätzungen zufolge konnten dadurch 365.000 Neuerkrankungen und 185.000 Todesfälle an Darmkrebs verhindert werden. Die Neuerkrankungsrate ist – trotz demografischem Wandel – deutlich gesunken, die Sterblichkeit ebenfalls. Darmkrebs ist damit ein Beispiel dafür, wie Prävention tatsächlich Leben rettet. Mehr Details und einen ausführlichen Rückblick auf 25 Jahre Felix Burda Stiftung findest du auf unserem Presseportal auf felix-burda-stiftung.de

Felix Burda, der Sohn von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Hubert Burda starb im Februar 2001 mit nur 33 Jahren an Darmkrebs. Er hinterließ nicht nur eine trauernde Familie, sondern auch einen Auftrag: Eine Stiftung in seinem Namen sollte andere Menschen vor dem Schicksal bewahren, das ihn selbst zu früh aus dem Leben riss. Aus dieser Mission entstand mit Gründungsdatum 5. November 2001 die Felix Burda Stiftung. Dieser letzte Wunsch des krebskranken Familienvaters hat das deutsche Gesundheitssystem nachhaltig verändert und dadurch viele Menschen vor Darmkrebs bewahrt. Heute wird die Felix Burda Stiftung 25 Jahre alt.

Felix Burda, der Sohn von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Hubert Burda starb im Februar 2001 mit nur 33 Jahren an Darmkrebs. Er hinterließ nicht nur eine trauernde Familie, sondern auch einen Auftrag: Eine Stiftung in seinem Namen sollte andere Menschen vor dem Schicksal bewahren, das ihn selbst zu früh aus dem Leben riss. Aus dieser Mission entstand mit Gründungsdatum 5. November 2001 die Felix Burda Stiftung. Dieser letzte Wunsch des krebskranken Familienvaters hat das deutsche Gesundheitssystem nachhaltig verändert und dadurch viele Menschen vor Darmkrebs bewahrt. Heute wird die Felix Burda Stiftung 25 Jahre alt.

Milestone Award für Judith Gerlach. 🏆 Heute morgen auf dem Europäischen Gesundheitskongress München: Prof. Dr. med. Heidrun Thaiss würdigt das besondere Engagement von Staatsministerin Judith Gerlach vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, die nicht nur das „Bündnis für Prävention“ wiederbelebt, sondern mit dem Masterplan Prävention ein Strategiepapier für die Prävention in Bayern vorgelegt hat. Der Bayerische Präventionstag – Bestandteil des Masterplans – macht dies jährlich eindrucksvoll sichtbar: Über 430 bayernweite Aktionen listete der Veranstaltungskalender für den bereits zweiten Aktionstag am 12. Oktober 2026 auf. Mit dem Präventionspool Bayern hat Gerlach zudem eine digitale Plattform geschaffen, die das vielfältige Gesundheits-Angebot aus dem Non-Profit-Bereich in Bayern sichtbar macht. Mit dem Milestone Award der Felix Burda Stiftung werden wegweisende Entscheidungen im Bereich der Gesundheitspolitik gewürdigt, die geeignet sind, die Prävention, insbesondere von Darmkrebs, nachhaltig zu stärken. Zuletzt erhielt 2013 der damalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) den Milestone Award für die Einführung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes (KFRG). Danke an Claudia Küng für diesen kleinen Programmpunkt im Rahmen der Eröffnung des Kongresses. 🫶🏼 👉🏼Pressemeldung auf unserer Website Fotograf: (c) Klaus D. Wolf

Milestone Award für Judith Gerlach. 🏆 Heute morgen auf dem Europäischen Gesundheitskongress München: Prof. Dr. med. Heidrun Thaiss würdigt das besondere Engagement von Staatsministerin Judith Gerlach vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, die nicht nur das „Bündnis für Prävention“ wiederbelebt, sondern mit dem Masterplan Prävention ein Strategiepapier für die Prävention in Bayern vorgelegt hat. Der Bayerische Präventionstag – Bestandteil des Masterplans – macht dies jährlich eindrucksvoll sichtbar: Über 430 bayernweite Aktionen listete der Veranstaltungskalender für den bereits zweiten Aktionstag am 12. Oktober 2026 auf. Mit dem Präventionspool Bayern hat Gerlach zudem eine digitale Plattform geschaffen, die das vielfältige Gesundheits-Angebot aus dem Non-Profit-Bereich in Bayern sichtbar macht. Mit dem Milestone Award der Felix Burda Stiftung werden wegweisende Entscheidungen im Bereich der Gesundheitspolitik gewürdigt, die geeignet sind, die Prävention, insbesondere von Darmkrebs, nachhaltig zu stärken. Zuletzt erhielt 2013 der damalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) den Milestone Award für die Einführung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes (KFRG). Danke an Claudia Küng für diesen kleinen Programmpunkt im Rahmen der Eröffnung des Kongresses. 🫶🏼 👉🏼Pressemeldung auf unserer Website Fotograf: (c) Klaus D. Wolf

Auf der Zielgeraden! Tobias Burggraf hat nun 135.000 Unterschriften an Lars Klingbeil überreicht. Auf der Bühne des Felix Burda Award hatte #Ehrenfelix-Preisträgerin Ronja Fleckenstein - @ronjarises - die damalige Bundesgesundheitsministerin @nina.warken auf die Petition für ein „Recht auf Vergessenwerden“ aufmerksam gemacht und darum gebeten, sich für die juristische Gleichbehandlung von ehemaligen Krebspatienten einzusetzen. Der ebenfalls an diesem Abend ausgezeichnete Klaus Holetschek gab offen zu, von dieser Thematik bislang noch nichts gewusst zu haben und bekräftigte, sich in der großen Koalition für eine Verbesserung einsetzen zu wollen. Durch yeswecan!cer, sowie weitere prominente Stimmen, wie Manuela Schwesig, Judith Gerlach und Dr. Markus Söder, bekam dieses wichtige Thema - das jeden selbst betreffen kann - zusätzliche Awareness. Nun liegt es an Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, eine Gesetzesänderung vorzubereiten.

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