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Jetzt neu: Wir haben das vierte Darmmodell präsentiert! Im Rahmen des Felix Burda Award in Berlin haben wir das neue Darmmodell erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Prominente wie Hans Sigl, Uschi Glas, Wolfgang Stumph, Erol Sander, Simon Licht, Barbara Wussow, Marion Kiechle und Marcel Reif, Tina Ruhland und Franziska Knuppe nutzten die Gelegenheit und machten sich "im Darm" selbst ein Bild von den Chancen der Darmkrebsvorsorge. DAS EVENT-TOOL FÜR GESUNDHEIT Mieter in acht Ländern nutzen das größte Darm-Modell Europas für ihre betrieblichen Gesundheitstage, für Messen und Events. Wie auch Sie das Modell ganz einfach mieten können, erfahren Sie auf: felix-burda-stiftung.de/darmmodell

Jetzt neu: Wir haben das vierte Darmmodell präsentiert! Im Rahmen des Felix Burda Award in Berlin haben wir das neue Darmmodell erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Prominente wie Hans Sigl, Uschi Glas, Wolfgang Stumph, Erol Sander, Simon Licht, Barbara Wussow, Marion Kiechle und Marcel Reif, Tina Ruhland und Franziska Knuppe nutzten die Gelegenheit und machten sich "im Darm" selbst ein Bild von den Chancen der Darmkrebsvorsorge. DAS EVENT-TOOL FÜR GESUNDHEIT Mieter in acht Ländern nutzen das größte Darm-Modell Europas für ihre betrieblichen Gesundheitstage, für Messen und Events. Wie auch Sie das Modell ganz einfach mieten können, erfahren Sie auf: felix-burda-stiftung.de/darmmodell

⚠️Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) lehnt die Erweiterung der Darmkrebsfrüherkennung bei erhöhtem familiärem Risiko ab. ℹ️2017 startete das Innovationsfonds-Projekt FARKOR in Bayern. 2022 konnten wir gemeinsam mit dem Konsortialführer Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) die Ergebnisse präsentieren. Und jetzt entscheidet der G-BA gegen eine gesetzliche Vorsorge für Menschen mit familiärem Darmkrebsrisiko! ➡️Neun Jahre nach Start von FARKOR, das von der Felix Burda Stiftung initiiert wurde, bedeutet diese Entscheidung einen Rückschritt im Kampf gegen familiären und erblichen Darmkrebs. Der G-BA begründet seine Entscheidung damit, dass es derzeit keine ausreichenden Belege gäbe, die für ein organisiertes Screening auf Darmkrebs für Personen unter 50 Jahren mit einem familiären Risiko sprechen. Angeblich würden die Erfahrungen aus der Versorgung zeigen, dass Personen mit einem bekannten familiären Darmkrebsrisiko in der Regel unter ärztlicher Beobachtung stünden und notwendige Untersuchungen im Rahmen der Behandlung erhielten. Kurativ ist eine Darmspiegelung immer möglich zur Abklärung von Beschwerden. FARKOR allerdings wollte hier eine Lücke schließen und zuerst einmal die Menschen identifizieren, die ein familiäres Risiko in sich tragen, davon aber selbst womöglich noch nichts wissen. Dabei hatte der Innovationsausschuss beim G-BA erst 2023 noch die „Überführung des Projekts FARKOR in die Regelversorgung“ empfohlen. Diese Chance auf Gesundheit - Identifikation verbunden mit risikoadaptierter Vorsorge - ist jetzt vertan. Bleibt zu hoffen, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nun als Rechtsaufsicht seinen Nichtbeanstandungsvorbehalt zum Wohle der jungen Betroffenen nutzt.

⚠️Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) lehnt die Erweiterung der Darmkrebsfrüherkennung bei erhöhtem familiärem Risiko ab. ℹ️2017 startete das Innovationsfonds-Projekt FARKOR in Bayern. 2022 konnten wir gemeinsam mit dem Konsortialführer Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) die Ergebnisse präsentieren. Und jetzt entscheidet der G-BA gegen eine gesetzliche Vorsorge für Menschen mit familiärem Darmkrebsrisiko! ➡️Neun Jahre nach Start von FARKOR, das von der Felix Burda Stiftung initiiert wurde, bedeutet diese Entscheidung einen Rückschritt im Kampf gegen familiären und erblichen Darmkrebs. Der G-BA begründet seine Entscheidung damit, dass es derzeit keine ausreichenden Belege gäbe, die für ein organisiertes Screening auf Darmkrebs für Personen unter 50 Jahren mit einem familiären Risiko sprechen. Angeblich würden die Erfahrungen aus der Versorgung zeigen, dass Personen mit einem bekannten familiären Darmkrebsrisiko in der Regel unter ärztlicher Beobachtung stünden und notwendige Untersuchungen im Rahmen der Behandlung erhielten. Kurativ ist eine Darmspiegelung immer möglich zur Abklärung von Beschwerden. FARKOR allerdings wollte hier eine Lücke schließen und zuerst einmal die Menschen identifizieren, die ein familiäres Risiko in sich tragen, davon aber selbst womöglich noch nichts wissen. Dabei hatte der Innovationsausschuss beim G-BA erst 2023 noch die „Überführung des Projekts FARKOR in die Regelversorgung“ empfohlen. Diese Chance auf Gesundheit - Identifikation verbunden mit risikoadaptierter Vorsorge - ist jetzt vertan. Bleibt zu hoffen, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nun als Rechtsaufsicht seinen Nichtbeanstandungsvorbehalt zum Wohle der jungen Betroffenen nutzt.

Jetzt neu: Seit 2008 wird das größte Darmmodell Europas in acht Ländern gemietet. In 18 Jahren haben über 650.000 Menschen den Spaziergang durch den menschlichen Darm gewagt und sich dabei über Darmkrebsvorsorge, Früherkennung, Risikofaktoren und entzündliche Darmerkrankungen informiert. Mieter nutzen das Modell für ihre Gesundheitstage in Unternehmen, für Messen und Events. Im Rahmen des Felix Burda Award in Berlin haben wir nun die neue, vierte Generation unseres Darmmodells erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Prominente wie Hans Sigl, Uschi Glas, Wolfgang Stumph, Erol Sander, Simon Licht, Barbara Wussow, Marion Kiechle und Marcel Reif, Tina Ruhland und Franziska Knuppe nutzten die Gelegenheit und machten sich im Inneren des Modells selbst ein Bild von den Chancen der Darmkrebsvorsorge. DAS EVENT-TOOL FÜR GESUNDHEIT Wie auch Sie das Modell ganz einfach mieten können, erfahren Sie auf: felix-burda-stiftung.de/darmmodell

Jetzt neu: Seit 2008 wird das größte Darmmodell Europas in acht Ländern gemietet. In 18 Jahren haben über 650.000 Menschen den Spaziergang durch den menschlichen Darm gewagt und sich dabei über Darmkrebsvorsorge, Früherkennung, Risikofaktoren und entzündliche Darmerkrankungen informiert. Mieter nutzen das Modell für ihre Gesundheitstage in Unternehmen, für Messen und Events. Im Rahmen des Felix Burda Award in Berlin haben wir nun die neue, vierte Generation unseres Darmmodells erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Prominente wie Hans Sigl, Uschi Glas, Wolfgang Stumph, Erol Sander, Simon Licht, Barbara Wussow, Marion Kiechle und Marcel Reif, Tina Ruhland und Franziska Knuppe nutzten die Gelegenheit und machten sich im Inneren des Modells selbst ein Bild von den Chancen der Darmkrebsvorsorge. DAS EVENT-TOOL FÜR GESUNDHEIT Wie auch Sie das Modell ganz einfach mieten können, erfahren Sie auf: felix-burda-stiftung.de/darmmodell

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