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Ausschnitt aus der Statista Grafik
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Blog-Eintrag -

Gegen die Vergesslichkeit: APPzumARZT kann Impfquote erhöhen.

Corona ist noch lange nicht überstanden, da steht uns eine ganz andere Welle bevor, die uns jedes Jahr nahezu planmäßig erwischt: Die saisonale Influenza. Das Robert Koch-Institut (RKI) hofft für die kommende Influenzasaison 2020/21 - zum Schutz der Menschen und zur Entlastung des Gesundheitssystems - auf höhere Influenzaimpfquoten entsprechend der STIKO-Empfehlung vor allem in den Risikogruppen. 

Wie aber aus einer Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hervorgeht, sagen 49 Prozent der Befragten, sie hätten sich noch nie gegen die saisonale Grippe impfen lassen! 

Entgegen dem Klischee handelt es sich hierbei überwiegend nicht um pauschale Impfgegner. Der häufigste Grund für eine Nichtimpfung ist viel profaner: Der Impftermin wurde schlicht vergessen.

Gerade jetzt, in Zeiten einer zusätzlichen Belastung durch das Virus SARS-CoV 2 empfehlen Experten die Influenza-Impfung dagegen für die komplette Bevölkerung. Nicht, weil hierdurch ein Schutz vor dem Coronavirus möglich wäre, sondern um einer vermeidbaren, zusätzlichen Belastung des eigenen Körpers und des Gesundheitssystems zuvor zu kommen. 
Man stelle sich nur vor, man würde mit dem Corona- UND dem Influenza-Virus infiziert!

Die APPzumARZT überwacht den Präventionsstatus der ganzen Familie.

Die Gratis-App – ein gemeinsamer Service der Assmann Stiftung für Prävention und der Felix Burda Stiftung – beinhaltet die von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommenen Vorsorgemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen zu 13 Krankheiten – von Augenerkrankungen, Diabetes bis Gebärmutterhalskrebs -17 Impfungen – von Influenza, HPV bis Tetanus, sowie alle Zahnarztleistungen und Kinder- und Jugendarzttermine. 

Als optimalen Zeitpunkt für die saisonale Grippeimpfung empfiehlt das RKI die Monate Oktober und November. 

Vergessen ausgeschlossen: Die APPzumARZT erinnert automatisch und rechtzeitig auch an diesen Impftermin. So kann die Gesundheits-App dazu beitragen, die Impfquoten in Deutschland zu erhöhen. 

Was ist besser als die APPzumARZT?
Ein Update der APPzumARZT. 

Nach dem erfolgreichen Relaunch im Juni 2020 liegt nun die Version 3.1.3 zum Gratis-Download in den Stores. Dieses Update berücksichtigt u.a. die neue 6-fach Impfung für Säuglinge. Zudem lassen sich nun Tippfehler rückgängig machen, wenn zum Beispiel das Datum einer erfolgten Impfung oder eines Arzttermins falsch eingegeben wurde. Und Profile lassen sich nun auch per Swipe löschen.  Richtig hilfreich für alle Neueinsteiger in unseren automatischen Gesundheits-Manager ist das neue Tutorial: In zahlreichen Charts führt dieses Hilfesystem durch die vielseitigen Funktionen unserer Lieblings-App.

JETZT GRATIS DOWNLOADEN

Apple iOS
Google Play Store / Android 

Sensible Daten werden von der APPzumARZT nicht benötigt. Alle Berechnungen verbleiben zudem auf dem Smartphone des Users und werden nicht übertragen. Außerdem sind alle Gesundheitsinfos frei von der Einflussnahme durch Unternehmensinteressen der Partner und Sponsoren erstellt. 
Idee: Felix Burda Stiftung
Kooperationspartner: Assmann Stiftung für Prävention
Entwickler: iteratec


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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den bekannten Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Mit smarten Event-Tools und Gadgets bringt die Stiftung die Darmkrebs-Prävention zu den Menschen: Das größte begehbare Darmmodell Europas fasziniert seine Besucher auf 20 Metern Länge und als Virtual Reality-Darm. Die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler alle gesetzlichen Präventionsleistungen für die ganze Familie und allein über 150.000 User pro Jahr testen online ihr persönliches Risiko mit dem Schnellcheck-Darmkrebs. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbe- und PR-Kampagnen eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. Die Felix Burda Stiftung ist Mitglied im Nationalen Krebsplan der Bundesregierung und in der Nationalen Dekade gegen Krebs des Bundesministeriums für Forschung und Bildung. Sie engagiert sich im Kuratorium des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und im wissenschaftlichen Beirat des Krebsinformationsdienstes.
www.felix-burda-stiftung.de

Pressekontakte

Carsten Frederik Buchert

Carsten Frederik Buchert

Pressekontakt Director Marketing & Communications Felix Burda Stiftung 089-92502710

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