Direkt zum Inhalt springen
ICON Vorsorge bei familiärem Risiko bei Darmkrebs

Bild -

ICON Vorsorge bei familiärem Risiko bei Darmkrebs

Wann sollte jemand mit einem familiären Risiko für Darmkrebs mit der Darmkrebsvorsorge beginnen? 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter des betroffenen Angehörigen. Wenn also die Mutter mit 45 Jahren erkrankte, sollte der Sohn mit 35 Jahren zur ersten Darmspiegelung.
  • Lizenz: Nutzung in Medien
    Die Inhalte können von Journalisten, Bloggern, Kolumnisten, Schöpfern der öffentlichen Meinung usw. heruntergeladen werden. Sie können in verschiedenen Medienkanälen verwendet und geteilt werden, um Ihre Pressemitteilungen, Beiträge oder Informationen weiterzugeben, darüber zu berichten und/oder zu kommentieren - vorausgesetzt, dass der Inhalt nicht verändert wird. Der Autor oder Schöpfer wird in dem Umfang und in der Weise ausgewiesen, wie es übliche Praxis ist (dies bedeutet z.B., dass Fotografen namentlich genannt werden).
  • Urheber: Felix Burda Stiftung
  • Dateiformat: .jpg
  • Dateigröße: 591 x 591, 758 KB
Download

Kategorien

Kontakt

Carsten Frederik Buchert

Carsten Frederik Buchert

Pressekontakt Director Marketing & Communications Felix Burda Stiftung 089-92502710 Linkedin
Adriana Seefried

Adriana Seefried

Pressekontakt Referentin Public Affairs & Communications 089-9250 3178

Zugehörige Meldungen

Sabrina Wiedemer erkrankte mit 24 Jahren an Darmkrebs

​#esgibtkeinzujung: Darmkrebs-Betroffene klären auf. Hochschule Fresenius ermittelt erstmals Daten.

Immer mehr junge Menschen erkranken an Darmkrebs. Über 40 Prozent der Betroffenen Darmkrebs-Patienten fühlten sich vom Hausarzt nicht ernst genommen - so die Hochschule Fresenius. Seit einigen Jahren zeigt sich ein neuer Trend: während die Zahl der Neuerkrankungen im Alter über 50 kontinuierlich abnimmt, steigt sie bei Menschen unter 50 Jahren kontinuierlich an. Im Video: Zwei junge Betroffene.